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zu berechnen, wird im abgebildeten Beispiel mit =NORMVERT(z;0;1;FALSCH) ge-
arbeitet.
In Excel 2010 wird anstelle dieser Funktion die Funktion NORM.S.VERT() angeboten.
TINV()
TINV()
Syntax:
TINV( Wahrsch ; Freiheitsgrade )
Beispiel:
=TINV(0,05;4)
ergibt 2,776
Die Funktion liefert den t-Wert der t-Verteilung und ist damit die Umkehrung
von TVERT() mit dem Parameter 2 für Seiten . Die wiedergegebenen Werte sind
in statistischen Tabellenwerken als t-Wert für zweiseitige Tests (Tests, bei denen
die Werte nach beiden Seiten abweichen können) tabelliert.
Mit Wahrsch wird die zur t-Verteilung gehörige zweiseitige Wahrscheinlichkeit
angegeben, der Wert für Freiheitsgrade ergibt sich aus der Gesamtzahl der
Stichprobenelemente – 2.
Der prinzipielle Ablauf des t-Tests umfasst folgende Schritte:
Aus den zu vergleichenden Größen wird ein rechnerischer t-Wert ermittelt (im
Folgenden tr ).
Die Freiheitsgrade (im Folgenden df ) werden ermittelt.
Der errechnete tr -Wert wird mit dem von TINV() gelieferten verglichen. Soll
der Test einseitig sein, muss für die Funktion das Maß der Wahrscheinlichkeit
halbiert werden.
Benötigt wird der von TINV() gelieferte Wert u. a. bei folgenden Tests:
Vergleich des Mittelwertes einer Stichprobe mit dem Mittelwert der Grund-
gesamtheit
tr = WURZEL(n) * ABS(Ms-Mg)/Ss
df = n-1
mit n = Stichprobengröße; Ms = Mittelwert Stichprobe; Mg = Mittelwert Grund-ge-
samtheit; Ss = Standardabweichung Stichprobe.
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