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Vergleich der Mittelwerte zweier Stichproben
tr = (M1-M2)/Sg
Sg^2 = ((n1-1)*S1^2 + (n2-1)*S2^2) * (n1+n2) /((n1+n2-2)*(n1*n2))
df = n1 + n2 – 2
Mit M1 und M2 für die Mittelwerte der beiden Stichproben, S1 und S2 für die Stan-
dardabweichungen, n1 und n2 für die Stichprobengrößen.
Ist der so errechnete tr -Wert kleiner als der von TINV() gelieferte, kann davon
ausgegangen werden, dass die Unterschiede zwischen den zu testenden Größen
zufällig sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Annahme falsch ist, wird mit dem
Argument Wahrsch angegeben.
Die Abbildung zeigt einen t-Test für zwei Stichproben aus Untersuchungen zur
Knochendichte, mit dem geprüft wird, ob die Unterschiede als signifikant oder nur
als zufällig einzustufen sind. Der mit TTEST() errechnete Prüfwert ist deutlich
kleiner als der mit TINV() errechnete kritische t-Wert, also kann davon ausgegan-
gen werden, dass die Unterschiede der beiden Stichproben nicht signifikant sind.
Abbildung 8.27 Berechnen des Quantils der t-Verteilung
In Excel 2010 stehen anstelle dieser Funktion die Funktionen T.INV() und
T.INV.2S() zur Verfügung, wobei TINV() dasselbe Ergebnis liefert wie
T.INV.2S() .
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