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werden soll. Mit Freiheitsgrade wird die Anzahl der Freiheitsgrade angegeben.
Das Argument Seiten gibt mit der möglichen Werten 1 oder 2 an, ob die Funktion
Werte für einen einseitigen oder einen zweiseitigen t-Test liefern soll. Siehe dazu
TTEST() .
TVERT() ist die Umkehrung zu TINV() . Wenn
x = TINV(Wahrsch;…),
dann gilt
Wahrsch = TVERT(x;…;2).
Ein Beispiel für die Anwendung ist der Vergleich der Häufigkeit eines Merkmals
in einer Stichprobe mit der Wahrscheinlichkeit dieses Merkmals in der Grundge-
samtheit. Die Testgröße t ist
t = ABS(z-n*p)/WURZEL(n*p*(1-p))
mit z = Häufigkeit des Merkmals in der Stichprobe, p = Wahrscheinlichkeit in der
Grundgesamtheit und n = Größe der Stichprobe. Die Zahl der Freiheitsgrade be-
trägt df = n 1 .
Setzen Sie diese beiden Größen ( t und df ) in die Funktion ein, dann erhalten Sie
direkt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Unterschied zwischen Stichprobe
und Grundgesamtheit zufällig ist.
In Excel 2010 stehen anstelle dieser Funktion die Funktionen T.VERT() ,
T.VERT.2S() und T.VERT.RE() zur Verfügung, wobei TVERT() mit der Parame-
ter Seiten = 1 dasselbe Ergebnis liefert wie T.VERT.RE() , und mit Seiten = 2
dasselbe Ergebnis wie T.VERT.2S() .
Siehe auch die Abschnitte in Kapitel 15, »Zusätzliche Tools für die Datenanalyse«,
zu den t-Test-Tools.
VARIANZ()
VAR()
Syntax:
VARIANZ( Zahl1 ; Zahl2; …)
Beispiel:
=VARIANZ(33;22;28;17;23;26)
ergibt 30,17
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