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Zeile oder Spalte in aufsteigender Reihenfolge sortiert ist, gezielt Informationen
extrahiert werden sollen. Typische Beispiele für solche Tabellen sind Steuertabel-
len, Inventarlisten, Verzeichnisse oder Kataloge.
Abbildung 9.1 Waagerechte Verweistabelle
Die abgebildete Tabelle zeigt ein Beispiel für eine horizontale Verweistabelle mit
der Funktion WVERWEIS() . Dort sind durchschnittliche Werte für Wohnungen auf-
gelistet. In der ersten Zeile ist die Zimmeranzahl in aufsteigender Reihenfolge ein-
getragen. Für jede Zimmeranzahl sind nun in den nachfolgenden Spalten be-
stimmte Daten aufgeführt. Das heißt, die Daten von Zelle B5 bis B7 gehören zu den
Einzimmerwohnungen, die Daten in den Zellen C5 bis C7 gehören zu den Zwei-
zimmerwohnungen usw.
Der gesamte Datenbereich der Tabelle ist im Beispiel mit dem Namen Wohnung be-
zeichnet. Möchten Sie nun die Miete für die Dreizimmerwohnungen abgreifen,
lautet die Formel:
=WVERWEIS(3; Wohnung; 2)
Die Funktion hat drei Argumente:
1. das Suchkriterium, im Beispiel die Anzahl der Zimmer
2. die Matrix, der Bereich der Tabelle, im Beispiel A4 bis F7, benannt mit
»Wohnung«
3. der Zeilenindex, im Beispiel 2 für 2. Zeile
Der Zeilenindex gibt an, die wievielte Zeile in der Matrix den Ergebniswert liefern
soll. Der hier angegebene Wert hängt davon ab, welche Information jeweils ge-
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