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dings muss in diesen Fällen die Funktion selbst wie eine Matrix-Formel eingege-
ben werden. (Ausgabebereich markieren, Funktion eingeben, beenden mit
[Strg] + [ª] + [¢] ). Wollen Sie beispielsweise für den markierten Bereich B16:B19
eine Spalte auslesen, muss die Angabe für Zeile auf 0 gesetzt oder weggelassen
werden.
{=INDEX(B5:B8;0;1)}
zeigt die Werte aus B5 bis B8 in dem Bereich an, der die Matrixformeln enthält.
Wollen Sie eine Zeile auslesen, gilt das analoge Verfahren für Spalte :
{=INDEX(B5:F5;1;0)}
Bereichsbezüge liefern
Mit der zweiten Form der Funktion lässt sich mit dem Argument Bezug ein Bezug
aus Bereichen durch Angabe der entsprechenden Zeile , Spalte und (bei Mehr-
fachauswahl) dem gewünschten Bereich in dieser Auswahl herstellen.
Mit der Nummer von Zeile und Spalte wird der Ort bezeichnet, dessen Bezug
ermittelt werden soll. Bereich als optionales Argument wird dann verwendet,
wenn Bezug eine Mehrfachauswahl enthält. In diesem Fall muss die Liste der Be-
reiche in Bezug in Klammern gesetzt werden, etwa:
=INDEX((B15:B18;E15:E18);1;1;1)
Mit Bereich wird durch die Eingabe der entsprechenden Nummer auf diesen Be-
reich für die Abfrage verwiesen. Wird Bereich nicht angegeben, wird immer der
erste Teilbereich genommen. Die Anzahl der Bereiche kann bei Bedarf mit Hilfe
der Funktion BEREICHE() ermittelt werden.
Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel für einen zweiteiligen Bereich. Die
Werte in B15:B18 und E15:E18 sind alle unter dem gemeinsamen Bereichsnamen
WERKSERGEBNISSE zusammengefasst. Es handelt sich also um einen Bereich, der
aus zwei Teilbereichen besteht, wie die Formel
=BEREICHE(WERKSERGEBNISSE)
bestätigt.
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