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Abbildung 10.1 Beispiel einer Tabelle, die mit Hilfe der Datenbankfunktionen ausgewertet
werden kann
Datentypen und Feldlängen
Niemand kann Sie daran hindern, ein bestimmtes Feld in der einen Zeile mit einer
Zahl und in der nächsten mit einer Zeichenfolge zu füllen. Diese Freiheit kann aber
auch Nachteile haben, z. B. bei einer späteren Sortierung, weil Excel Zahlen immer
vor Zeichenfolgen einordnet. Wird also eine Artikelnummer einmal als Zahl und
einmal als Zeichenfolge aus Zahlen eingegeben, gerät die Reihenfolge durcheinan-
der. Zudem treten Probleme bei der Formulierung von Suchkriterien auf.
Für die einzelnen Felder stellt sich also die Frage, welcher Datentyp in der jewei-
ligen Spalte verwendet werden soll. Ist es ein numerischer Wert, ein Datums- oder
Zeitwert, ein Wahrheitswert oder eine Zeichenfolge? Im Unterschied zu einem
speziellen Datenbankprogramm wie Access findet bei der Dateneingabe in eine
Excel-Tabelle zunächst keine Prüfung des Datentyps oder der Länge der Eingabe
statt, es sei denn, Sie steuern die Dateneingabe über ein entsprechendes Makro
oder Sie verwenden Gültigkeitsregeln. Diese Funktion wurde in Abschnitt 1.16,
»Verfahren der Fehlervermeidung«, ja bereits beschrieben. Sie bietet sehr schöne
Möglichkeiten zur Kontrolle der korrekten Dateneingabe, sie muss aber nicht ver-
wendet werden.
Die Spaltennamen sollten normalerweise eindeutig sein. Vermeiden Sie Kommata,
Punkte, Leerzeichen, Bindestriche und Semikola. Verwenden Sie keine Namen, die
wie Zellbezüge aussehen. Was die Länge der Spaltennamen betrifft, ist ein brauch-
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