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Die eckigen Klammern sind notwendig, wenn der Name eines Elements eine Zahl
oder ein Leerzeichen enthält. Die Klammern dürfen aber auch bei einfachen Namen
verwendet werden. Der Bezug auf Elemente einer Dimension kann statt über den
Namen auch über entsprechende Schlüssel hergestellt werden. Das ist sinnvoll,
wenn die Namen innerhalb mehrerer Dimensionen nicht eindeutig sind. Schlüssel
werden durch ein vorangestelltes Ampersand(&)-Zeichen gekennzeichnet, etwa:
[Time].[1nd half].&[Q2] .
Elemente können auch durch Berechnungen aus vorhandenen Werten neu gebil-
det werden. Zur Definition solcher Elemente für eine Abfrage wird das Schüssel-
wort WITH verwendet:
WITH MEMBER [Measures].[Special Discount] AS [Measures].[Discount
Amount] * 1.5
In diesem Fall wird das neue Element [Measures].[Special Discount] , dessen
voll qualifizierter Name zuerst angegeben wird, auf der Basis eines bereits vorhan-
denen Elements [Measures].[Discount Amount] durch Multiplikation mit dem
Faktor gebildet. Das berechnete Element gilt nur für die so spezifizierte Abfrage.
Tupel und Mengen
Ein Tupel innerhalb einer multidimensionalen Datenstruktur ist eine geordnete
Kollektion von je einem Element für jede Dimension, die in einer Abfrage verwen-
det wird. Dabei können auch vorgegebene Elemente einbezogen werden. Tupel,
die nur aus einem Element einer Dimension bestehen, können in einer vereinfach-
ten Syntax angesprochen werden, etwa
Time.[1st half]
Bei Tupeln, die Elemente verschiedener Dimensionen enthalten, wird mit Klam-
mern gearbeitet:
(Time.[2nd half], Route.nonground.air)
Mehrere Tupel können eine Menge als geordnete Kollektion bilden. Dies ge-
schieht bei der Spezifikation von Achsen. Mengenausdrücke werden durch ge-
schweifte Klammern gekennzeichnet:
{(Time.[1st half], Route.nonground.air), (Time.[2nd half],
Route.nonground.sea)}
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