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Abbildung 11.19 Auswahl der Elemente pro Ebene
Im nächsten Schritt können die gewünschten Elemente zu den Measures gewählt
werden. Hierbei handelt es sich in der Regel um die Datenfelder, die numerische
Werte enthalten. Mindestens ein Measure-Eintrag muss ausgewählt werden, weil
sonst die zugeordneten Dimensionen keine Daten aufweisen. Die Eigenschaften-
felder, die den Elementen eines OLAP-Cubes zugeordnet sind, werden automa-
tisch in die Cubedatei aufgenommen. Zuletzt müssen nur noch der Name und der
Speicherort der CUB-Datei angegeben werden.
CUB-Dateien können einerseits direkt als Quelldaten für PivotTable-Berichte und
PivotCharts verwendet werden, andererseits besteht seit Excel 2007 auch die Mög-
lichkeit, Daten daraus direkt über die neuen Cube-Funktionen auszuwerten.
Es gibt übrigens auch noch die Möglichkeit, eine CUB-Datei beispielsweise über
den Weg der Abfrage einer Access-Datei mit Hilfe der altbekannten Komponente
MSQuery zu erstellen. Dabei wird das Ergebnis der Abfrage in eine CUB-Datei ge-
speichert.
Die Verwendung vorhandener CUB-Dateien für Pivot-Berichte ist einfach. Sie
brauchen nur die CUB-Datei als externe Datenquelle anzugeben.
Cube-Formeln automatisch erzeugen
Wenn Sie aus OLAP-Daten eine Pivot-Tabelle angelegt haben, gibt es auch noch die
Möglichkeit, diese Tabelle in einen normalen Zellbereich zurückzuverwandeln
und dabei gleichzeitig automatisch Cube-Funktionen zu generieren, die dafür sor-
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