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weiligen Zellbereich ausgegeben wird, und ein internes Ergebnis, das verwertet
wird, wenn eine Cube-Funktion als Argument für eine andere Cube-Funktion ver-
wendet wird. Beispielsweise liefert die Funktion CUBEMENGE() einen internen
Wert, der dann von der Funktion CUBEMENGENANZAHL() ausgewertet werden
kann. Wieder mit Ausnahme von CUBEMENGENANZAHL() verwenden alle Funktio-
nen als erstes Argument den Namen der Verbindung zu dem für die Abfrage vor-
gesehenen Cube.
Die im Kapitel 1, »Einstieg in Berechnungen mit Excel«, bereits beschriebene
Funktion AutoVervollständigen bei Formeln ist bei der Eingabe von Cube-
Funktionen besonders hilfreich. Zuerst wird die Eingabe des Verbindungsnamens
unterstützt, wobei immer nur die für die Anwendung verfügbaren Verbindungen
angeboten werden, sobald hinter der öffnenden Klammer die Anführungszeichen
eingegeben sind.
Abbildung 11.22 Die definierten Verbindungen werden angeboten.
Besonders nützlich ist dann die Unterstützung bei der Zusammenstellung der als
Argument benötigten MDX-Ausdrücke. Nach der Eingabe von Anführungszeichen
oder einem Punkt in einem solchen Ausdruck werden die aktuell möglichen Opti-
onen angeboten. Die innerhalb der Ausdrücke möglichen Funktionsnamen wie
Children , Parent oder Crossjoin müssen allerdings manuell eingetragen wer-
den.
Abbildung 11.23 Auswahl von Argumenten für eine Cube-Funktion
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