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Aufbau und Einsatz von Funktionen
Eine Funktion benutzt in der Regel Werte, die als Argumente bereitgestellt wer-
den, um aus ihnen andere Werte zu ermitteln. Dabei kann es sich um einfache
oder komplexe Berechnungen handeln, aber auch um logische Analysen, die Zer-
legung von Zeichenketten und dergleichen.
Den generellen Aufbau einer Funktion zeigt die folgende Abbildung am Beispiel
der ZINS() -Funktion:
=ZINS(Zzr;Rmz;Bw;Zw;F;Schätzwert)
Argumenttrennzeichen
schließende Klammer
Argument
öffnende Klammer
Funktionsname
Abbildung 1.11 Die Komponenten einer Funktion
Das Gleichheitszeichen ist nötig, wenn die Funktion am Anfang einer Formel steht
oder eine Formel nur aus einer Funktion besteht. Wird die Funktion innerhalb ei-
ner Formel an einer anderen Stelle verwendet, geht der Funktion ein Operator vo-
raus.
Als Argumente einer Funktion kommen in Frage:
Konstanten
Diese Werte werden direkt innerhalb der Klammer für die Argu-
mente eingetragen.
Bezüge auf Zellen
oder Bereiche
Die Werte, mit denen die Funktion arbeiten soll, sind bereits in Zel-
len oder Bereichen der Tabelle enthalten oder sollen dort eingetra-
gen werden. Der Bezug darauf wird über Zell- oder Bereichsadres-
sen hergestellt.
Bereichsnamen
Die Werte, mit denen die Funktion arbeiten soll, sind bereits in Zel-
len oder Bereichen der Tabelle enthalten oder sollen dort eingetra-
gen werden. Der Bezug darauf wird über die Namen hergestellt, die
für die entsprechenden Zellen oder Bereiche definiert wurden.
Funktionen
Als Argumente in einer Funktion können selbst wieder Funktionen
verwendet werden, die ihrerseits diejenigen Werte liefern, mit
denen die Funktion arbeiten soll. In diesem Fall werden Funktionen
also verschachtelt.
 
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