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Mit den Operatoren in der Symbolleiste lassen sich dann Formeln fast komplett
über die Maus editieren. In der deutschen Version fehlt nur ein Symbol für das Se-
mikolon, das für die Trennung von Funktionsargumenten benötigt wird.
Abbildung 1.16 Die Schnellzugriffsleiste mit den Operatorsymbolen
Bereichsangaben
Wenn Sie einen Bereichsbezug als Argument in einer Formel benötigen, haben Sie
zwei Möglichkeiten:
Anstatt mit der Maus nur eine Zelle anzuklicken, markieren Sie durch Ziehen der
Maus den Bereich, den Sie benutzen wollen. Wenn Sie mit der Tastatur arbeiten,
müssen Sie zunächst eine Richtungstaste anschlagen, um in den Zeigen-Modus zu
gelangen. Markieren Sie die Zelle, in der der Bereich beginnen soll. Halten Sie
dann die [ª] -Taste gedrückt, während Sie den Bereich mit den Richtungstasten
markieren. Beenden Sie die Bereichsmarkierung mit der [¢] -Taste. Soll die For-
mel dagegen noch fortgesetzt werden, beenden Sie die Bereichsmarkierung mit ei-
ner schließenden Klammer oder einem Operator.
Wenn ein Bereich benannt ist, tippen Sie zunächst beispielsweise =SUMME( ein. Nun
können Sie den gewünschten Bereichsnamen mit [F3] einfügen. Die [F3] -Taste öff-
net das Dialogfeld Namen einfügen, in dem Sie den Namen doppelt anklicken.
Sollen sich Formeln auf andere Blätter innerhalb derselben Arbeitsmappe bezie-
hen, muss jeweils vor die Bereichsadressen oder -namen der Blattname gesetzt
werden, getrennt durch ein Ausrufezeichen. Wenn Sie im Zeigen-Modus zunächst
das Blatt und dann den jeweiligen Bereich auswählen, wird der Blattname automa-
tisch in die Formel übernommen.
3D-Bezüge
Eine spezielle Möglichkeit der Arbeitsmappen sind 3D-Formeln. Ein Beispiel wäre
die Summierung der Werte, die in vier Tabellenblättern – Werk1 bis Werk4 – je-
weils in der Zelle B7 stehen. Die Schreibweise lautet: =SUMME(Werk1:Werk4!B7) .
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