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Zusätzlich zum Eingabebereich kann noch ein Klassenbereich angelegt werden.
Hier werden Grenzwerte eingetragen, die den Umfang der einzelnen Klassen defi-
nieren. Die Grenzwerte müssen in aufsteigender Reihenfolge angegeben werden.
Sind ein oder mehrere Grenzwerte vorhanden, ermittelt Excel jeweils die Anzahl
der Fälle, die unter die verschiedenen Klassen fallen, wobei immer die Werte ge-
zählt werden, die kleiner oder gleich dem Grenzwert sind. Dabei werden die
Werte bis zur untersten Klassengrenze und die Werte über der obersten Klassen-
grenze jeweils zusammengefasst. Wird kein Klassenbereich verwendet, teilt Excel
die gesamte Spannweite der Daten selbstständig in gleich breite Abschnitte auf.
Abbildung 15.16 Bestimmung der Ausgangsdaten für das Histogramm
Sind diese Vorbereitungen getroffen, geben Sie im Dialog Histogramm unter Ein-
gabebereich den Bezug auf den Bereich ein, der ausgewertet werden soll. Unter
Klassenbereich bestimmen Sie den Bereich mit den Grenzwerten. Das Kontroll-
kästchen Beschriftungen sollte aktiviert werden, wenn die erste Zeile des Einga-
bebereichs und des Klassenbereichs Beschriftungen enthält. Ist das nicht der Fall,
werden Vorgabebeschriftungen erstellt. Dann können Sie unter Ausgabe angeben,
wo die Ergebnisse der Analyse dargestellt werden sollen. Mit einem Häkchen bei
Pareto kann erreicht werden, dass die Ergebnisse mit absteigender Häufigkeits-
folge sortiert dargestellt werden. Zusätzlich kann noch Kumulierte Häufigkeit ge-
wählt werden. Dann liefert die Funktion eine zusätzliche Spalte mit den kumulier-
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