Microsoft Office Tutorials and References
In Depth Information
ten Häufigkeiten und fügt dafür im Histogramm selbst eine entsprechende Kurve
ein. Ob direkt ein Diagramm zu den Ergebnissen geplottet werden soll, legen Sie
durch ein Häkchen bei Diagrammdarstellung fest.
Das Diagramm sieht noch etwas stärker wie ein übliches Histogramm aus, wenn
Sie die Abstände zwischen den Säulen auf null setzen. Klicken Sie dazu auf das Di-
agramm und dann mit der rechten Maustaste auf eine der Säulen. Wählen Sie Da-
tenreihen formatieren und dann Reihenoptionen.
Wenn Sie die Angaben bestätigen, wird zunächst eine Häufigkeitstabelle erstellt.
Daneben erscheint das Diagramm.
Abbildung 15.17 Auswertungstabelle und das Histogramm in überarbeiteter Form
15.12 Gleitender Durchschnitt
Insbesondere bei Zeitreihen kann es sinnvoll sein, erkennbare kurzfristige oder sai-
sonale Schwankungen aus Trendberechnungen herauszurechen, um ein besseres
Bild von der zu erwartenden Gesamtentwicklung zu erhalten. Das Analysetool
Gleitender Durchschnitt bietet dazu eine Möglichkeit. Dabei werden Prognose-
werte generiert, die auf dem Mittelwert der Variable für eine bestimmte Anzahl
vorhergehender Zeiträume basieren. Wenn die bisher bekannten Daten beispiels-
weise erkennen lassen, dass jede Woche freitags immer ein überdurchschnittlicher
Spitzenwert erreicht wird, kann im Dialog ein Intervall von 7 angegeben werden.
Die Funktion berechnet dann jeweils für 7 Tage den Mittelwert und ordnet diesen
dem mittleren Wert im Intervall zu, also dem 4. Tag. Im nächsten Rechenschritt
wird diese Rechnung für den 2. bis 8. Tag vorgenommen und der Mittelwert wie-
der dem Tag in der Mitte zugeordnet. So gleitet die Berechnung über den gesam-
ten Zeitraum. Neben den berechneten Prognosewerten können noch die Ausgabe
Search JabSto ::




Custom Search