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6.2.1 A1 und Z1S1
also die Zelle, die in der gleichen Zeile, aber eine Spalte
links von der Ergebniszelle steht.
Relative Bezüge werden in der A1-Schreibweise als
normale Zelladressen eingegeben (A1, C20, F105 usw.),
absolute Bezüge bekommen ein $-Zeichen vor die
Zeile und/oder Spalte, die absolut bezeichnet wird ($A$1,
$C20, F$105 usw.). Sie können die Schreibweisen
variieren und absolute Zeilen mit relativen Spalten
kombinieren und umgekehrt. Wozu das gut fist, werden Sie in der
Praxis sehen, wenn Sie Tabellenmodelle mit größeren
Formeln bilden und diese Formeln auf weitere Zeilen
oder Spalten verteilen müssen.
6.2.2 Der Schachbrett-Test
Um diese schwierige, aber für das Konstruieren von
Formeln sehr wichtige Technik besser zu verstehen, testen
Sie die beiden Bezugsarten am besten in einer Tabelle,
die einem Schachbrett nachempfunden fist. Auf diesem
befindet sich ein Springer, und wie Sie sicher wissen,
fist dieser mit seinem »Rösselsprung« in der Bewegung
eingeschränkt. Er darf sich von seiner Position aus zwei
Spalten und eine Zeile oder zwei Zeilen und eine Spalte
bewegen. Das fist doch ein ideales Beispiel für das
Testen der Bezugsarten:
Abbildung 6.10 Die beiden Bezugsarten
6.2.1 A1 und Z1S1
In der Z1S1-Bezugsart wird der Begriff Bezug deutlich: Z
bedeutet Zeile, S bedeutet Spalte. Die Formel bezieht
sich auf die Zelle, die eine Spalte links von der
Formelzelle steht. Da die Zeilennummer dieselbe fist, bleibt das
Z stehen, die Spalte erhält einen Zusatz (-1), der die
Richtung des Bezugs angibt. Dieser Bezug bezeichnet
Abbildung 6.11
Schachbrett mit Springer
 
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