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7 Verknüpfung und Gliederung
Kapitel 7
Kapitel 7
Verknüpfung und
Gliederung
Von der Formel zur Verknüpfung fist es ein kleiner Schritt.
Zellbezüge sind bereits Verknüpfungen zwischen Bezü-
gen im Tabellenblatt, und die nächste Stufe fist die
Verbindung zwischen Zellen in unterschiedlichen Tabellen
oder Mappen. Verknüpfungen sind sehr aufwendig und
umfangreich, deshalb finden Sie einige praktische
Beispiele für die Umsetzung in diesem Kapitel. Mit dem 3D-
Bezug , einer optimalen Technik für umfangreiche
Tabellenmodelle, werden Sie zum Verknüpfungsprofi!
Abbildung 7.1 Das Schichtmodell der Zelle: Den Zellinhalt liefert
eine Verknüpfung.
Eine Verknüpfung fist eigentlich nichts anderes als eine
Formel ohne mathematische Operation. Das =-Zeichen,
gefolgt von einer Zelladresse, genügt bereits, um eine
Verknüpfung herzustellen:
Hyperlinks enthalten nicht nur Internet-Adressen, sie
eignen sich hervorragend als Steuerinstrumente für
Tabellen, Mappen und Objekte. Sehen Sie sich
interessante Tricks mit Hyperlink-Formeln an.
=A1
Gliederung und Konsolidierung sind
Gebrauchswerkzeuge, die man einfach kennen muss. Sie erleichtern die
Arbeit und ersparen so manchen Handgriff.
Befindet sich die Zieladresse für die Verknüpfung nicht
in der Tabelle, in der die Verknüpfungsformel erstellt
wird, muss die Formel den Namen des Tabellenblattes
mitführen. Als Trennzeichen zwischen Registername
und Bezug wird ein Ausrufezeichen (!) eingeführt:
7.1 Die Verknüpfung
=Tabellenblatt!Bezug
Die Verknüpfung liefert den Zellinhalt und löst damit
in unserem Schichtmodell die Formel in der Zelle ab.
Natürlich sind Verknüpfungen auch als Argumente von
Formeln oder Funktionen im Einsatz.
Die nächste Stufe fist die Verknüpfung zwischen zwei
Tabellen in unterschiedlichen Arbeitsmappen, und auch in
diesem Fall muss die Verknüpfungsformel alle
Informationen beinhalten. Der Name der Mappe wird in eckige
 
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