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13.3.2 Die Zahlenmatrix
13.3.2 Die Zahlenmatrix
In der Praxis werden Sie den Zellbereich so präparieren,
dass bei der Umsetzung in ein Diagramm automatisch
alle benötigten Elemente gleich zugeordnet werden
können. Dazu ordnen Sie Beschriftungen und Zahlen
in einer Matrixstruktur an. Eine Matrixstruktur fist
vereinfacht gesagt ein rechteckiger Bereich. Die einfachste
und sicherste Zahlenmatrix enthält die Texte für die
Rubriken in der ersten Spalte und die
Legendenbeschriftung in der ersten Zeile. Der Rest wird mit den Werten
gefüllt, und daraus entsteht eine Matrix für Diagramme.
» In der ersten Spalte stehen die Texte für die
Rubrikenachse (x-Achse).
» In der zweiten Spalte stehen die Zahlen, die später
die erste Datenreihe (Säulen, Linien …) bilden.
» Für jede weitere Datenreihe kommt eine neue
Zahlenspalte hinzu.
» Die Spaltenbeschriftung liefert den Eintrag für die
Legende.
» Der Schnittpunkt aus Zeile und Spalte enthält den
Wert des Datenpunktes, der auf der Größenachse
aufgetragen wird.
Abbildung 13.17 Die Zahlenmatrix
Jede weitere Zeile in dieser Matrix wird eine zusätzliche
Datenreihe ergeben, jede neue Spalte wird zum nächs-
ten Datenpunkt. Die Matrix lässt sich auch invertieren,
sodass die Rubriken aus den Zeilen und die
Datenpunkte aus den Spalten gebildet werden. Die Anzahl der
Zeilen und Spalten fist nicht limitiert, Diagramme können
Hunderte von Datenreihen und -punkten enthalten (z.B.
Punktdiagramme oder logarithmische Kurven).
13.3.3 Die Grundelemente eines Diagramms
Setzen Sie die Zahlenmatrix wie gleich beschrieben in
ein Diagramm um, erhalten Sie diese Grundelemente:
Ein Diagramm wird wahlweise als Objekt auf der Tabelle
oder als neues Blatt angelegt.
Abbildung 13.18 Aus den Zahlen entsteht ein Diagramm.
 
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