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Über den Eintrag Symbolleisten öffnet sich ein Untermenü, in dem Sie die Namen ein-/ausblendbarer
Symbolleisten (z.B. Bildschirmtastatur, Adresse ) finden. Ist ein Eintrag mit einem Häkchen markiert, wird
die betreffende Symbolleiste in der Taskleiste angezeigt. Das Häkchen wird durch Anklicken des betref-
fenden Menübefehls gesetzt oder gelöscht. Über den Befehl Desktop werden z.B. die Symbole des Desk-
tops als Menüschaltfläche eingeblendet. Mit dem Befehl Adresse lässt sich ein Textfeld in der Taskleiste
einfügen. Tippen Sie eine Internetadresse in dieses Textfeld ein und drücken dann die (¢) -Taste, wird
die Internetseite abgerufen und im Internet Explorer angezeigt. Auf ähnliche Weise können Sie Lauf-
werksnamen und Ordnerpfade in das Feld Adresse eintippen, um die zugehörige Ordnerdarstellung
direkt aufzurufen.
Sobald Sie mit mehreren Programmen arbeiten, werden sich die einzelnen Fenster überdecken. Dies
führt dazu, dass Fenster komplett hinter anderen Fenstern verschwinden, und Sie können diese weder
einsehen noch anklicken. Über die drei Kontextmenübefehle Fenster überlappen , Fenster nebeneinander
anzeigen und Fenster gestapelt anzeigen (Abbildung 4.14) besteht die Möglichkeit, alle geöffneten Fenster
automatisch auf dem Desktop anzuordnen. Der Kontextmenübefehl Desktop anzeigen minimiert alle
geöffneten Fenster und blendet auch Dialogfelder und Eigenschaftenfenster aus.
Der Kontextmenübefehl Ta s k l e i s t e f i x i e r e n steuert, ob der Benutzer die Position der Taskleiste anpassen
darf. Ist der Befehl nicht mit einem Häkchen markiert, lässt sich die Taskleiste vergrößern (um mehr
Platz zur Darstellung der Taskleisteninhalte zu schaffen), indem Sie den Rand per Maus zum Desktop
ziehen. Zudem lässt sich die Taskleiste mit der Maus an den linken, rechten oder oberen Rand des Desk-
tops ziehen. Ist der Befehl Ta s k l e i s t e f i x i e r e n nicht markiert, weisen die in der Taskleiste eingeblendeten
Symbolleisten am linken Rand eine »geriffelte« Fläche auf. Über das betreffende Symbol lässt sich die
Symbolleiste vertikal in der Taskleiste verschieben. Wird der Platz in der Symbolleiste knapp, können
nicht alle Inhalte eingeblendet werden und am rechten Rand der Leiste erscheint das Symbol zum Ein-
blenden der fehlenden Inhalte als Menü. Die Symbolleistenbreite lässt sich anpassen, indem Sie die gerif-
felte Fläche am linken Leistenrand per Maus vertikal nach links oder rechts verschieben.
Im Normalfall empfiehlt es sich, den Kontextmenübefehl Ta s k l e i s t e f i x i e r e n markiert zu lassen, um eine
unbeabsichtigte Veränderung der Taskleiste zu verhindern.
Taskleisteneigenschaften ändern
Wählen Sie im Kontextmenü der Taskleiste den Befehl Eigenschaften , erscheint das Eigenschaftenfenster aus
Abbildung 4.15. Über die Registerkarte Ta s k l e i s t e passen Sie die Eigenschaften der Taskleiste (fixieren, auto-
matisch ausblenden, kleine Schaltflächen verwenden, Position und gruppieren) an. Ein markiertes Kontroll-
kästchen "Aero Peek" für die Desktopvorschau verwenden ... bewirkt, dass Windows die Fenster nur noch in
Umrissen zeigt, wenn Sie mit der Maus in die rechte untere Bildschirmecke zeigen.
Auf der Registerkarte Sprunglisten lässt sich die Anzahl der in Sprunglisten anzuzeigenden Elemente ändern
(Standard ist 10, Maximum ist 60). Zudem können Sie über die Kontrollkästchen der Gruppe Datenschutz
vorgeben, ob zuletzt geöffnete Dokumente und/oder Programme in die Sprunglisten aufgenommen werden
sollen.
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