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Die Gruppe Navigationsbereich ermöglicht es Ihnen, das automatische Expandieren der Ordneranzeige
sowie die Anzeige von Favoriten, leerer Wechseldatenträgerlaufwerke und weiterer Ordner wie System-
steuerung und Papierkorb im Navigationsbereich zu erzwingen (siehe auch den Abschnitt »Bereiche im
Explorer-Fenster ein- und ausblenden« weiter vorne in diesem Kapitel).
Über die Schaltfläche Standardwerte der Registerkarte lassen sich die Voreinstellungen von Windows jeder-
zeit zurückholen.
Die Registerkarte Ansicht (Abbildung 7.7, Vordergrund rechts) weist eine Reihe von Kontrollkästchen und
Optionsfeldern auf, über die Sie das Verhalten des Ordnerfensters anpassen können. Nachfolgend finden Sie
eine Beschreibung, welche Bedeutung die wichtigsten Optionen besitzen.
Bei der Eingabe in der Listenansicht Über die Markierung der Optionsfelder steuern Sie, ob Tastatur-
eingaben in das Suchfeld oder in die Ansicht einzufügen sind. Markieren Sie beispielsweise die Option
Automatisch in Suchfeld eingeben und tippen Sie in einem geöffneten Ordnerfenster einen Buchstaben per
Tastatur ein, wird dieses Zeichen im Suchfeld aufgeführt. Ist die Option Eingegebenes Element in der
Ansicht auswählen markiert, selektiert Windows beim Eintippen eines Buchstabens automatisch das erste
Element des Ordnerfensters, dessen Namen mit dem Buchstaben beginnt.
Dateigrößeninformationen in Ordnertipps anzeigen Ermöglicht, die Anzeige der Dateigröße eines
Ordners in einer QuickInfo einzublenden, wenn sich der Mauszeiger über einem Ordner befindet
Dateisymbol auf Miniaturansichten anzeigen Ist dieses Kontrollkästchen markiert, kann Windows im
Ordnerfenster (z.B. beim Ordner Musik ) das Dateisymbol des Wiedergabeprogramms in der rechten
unteren Ecke der Miniaturansicht einblenden. Dies funktioniert beispielsweise bei den von Microsoft
mitgelieferten Audio- und Videodateien.
Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden Dieses Kontrollkästchen ist standardmäßig mar-
kiert, d.h. Dateinamen werden ohne die zugeordnete Dateinamenerweiterung angezeigt. Erfahrene
Anwender und Administratoren können die Markierung löschen. Diese Anzeigeoption lässt sich auch
komfortabler über das Kontrollkästchen Dateinamenerweiterungen auf der Registerkarte Ansicht des
Menübands setzen bzw. aufheben.
Freigabe-Assistent verwenden (empfohlen) Windows unterstützt die Verwaltung von Freigaben in
Arbeitsgruppennetzwerken über einen Assistenten. Erfahrenen Anwendern empfehle ich aber, diesen
Assistenten abzuschalten, da dieser bei Freigaben von Benutzerordnern den kompletten Pfad, beginnend
ab dem Ordner Benutzer , freigibt. Über die Registerkarte Freigaben erteilte Netzwerkfreigaben erscheinen
dagegen direkt mit ihrem Freigabenamen im Netzwerk.
Geschützte Systemdateien ausblenden Windows zeigt geschützte Systemdateien nicht an. Um diese
anzuzeigen, ist die Markierung des Kontrollkästchens aufzuheben. Allerdings hat dies den Nachteil, dass
auf dem Desktop zwei geschützte Systemdateien sichtbar werden. Im Gegensatz zu Windows XP sollten
Sie diese Option nur in Ausnahmefällen temporär einblenden. Denn in diesem Anzeigemodus blendet
Windows auch sogenannte NTFS-Links wie Dokumente und Einstellungen ein, die bei einer Anwahl
durch den Benutzer ein Dialogfeld mit dem Hinweis »Zugriff verweigert« liefern (was schon vor Jahren
bei Windows Vista für Irritationen sorgte, siehe http://www.borncity.com/blog/2007/07/22/ordner-
mysterien-in-windows-vista/ [Ms240-K07-02]).
Immer Menüs anzeigen Dieses Kontrollkästchen ist noch ein Überbleibsel aus älteren Windows-Ver-
sionen und besitzt seit Windows 8 keine Wirkung mehr
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