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erscheint jedoch nur, wenn die Darstellung im Ordnerfenster Miniaturansichten ermöglicht. Als Bild-
datei können Sie alle Grafikdateien verwenden, die unter Windows als Bilddateien registriert sind (z.B.
.bmp , .gif , .jpg , .png ).
Die Schaltfläche Anderes Symbol der Gruppe Ordnersymbole öffnet ein weiteres Dialogfeld (Abbildung 7.13,
oben links), in dem Sie ein beliebiges Symbol für die Ordnerdarstellung wählen können. Die Symbole lassen
sich dabei aus der im Dialogfeld angegebenen Datei SHELL32.dll oder aus beliebigen anderen Symboldateien
beziehen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie die gewünschte Symboldatei
( .exe , .dll , .ico ) aus.
Wissen zu Ordnern und Dateien
In diesem Abschnitt finden Sie einige Hinweise zur Benennung von Ordnern und Dateien sowie zu den
unter Windows verwendeten Speicherorten.
Benennung von Ordnern und Dateien
Beim Schreiben von Briefen, Übernehmen von Fotos oder bei anderen Aufgaben fallen Dateien an, die in
bestimmten Ordnern gespeichert werden. Dateien werden unter einem eindeutigen Namen auf Datenträ-
gern (Festplatte des Computers, CDs etc.) abgelegt. Zur Strukturierung dieser Ablage lassen sich Ordner ver-
wenden. Bezüglich der Benennung von Ordnern und Dateien gilt Folgendes.
Die Namen für Dateien müssen in Windows bestimmten Regeln genügen. Ein Dateiname darf zusam-
men mit der Pfadangabe (Laufwerkbuchstaben und Ordnernamen) maximal 255 Zeichen lang sein. Um
sich unnötige Tipparbeit zu ersparen, sollten Sie Dateinamen aber auf ca. 20 Zeichen begrenzen. Sie dür-
fen im Namen die Buchstaben A bis Z, a bis z, die Ziffern 0 bis 9, das Leerzeichen und verschiedene
andere Zeichen verwenden. Ein gültiger Name wäre Brief an Müller 001 . Nicht zulässig sind aber die Zei-
chen " / \ | < > : ? * im Dateinamen.
Neben dem Namen dürfen Dateien noch eine sogenannte Dateinamenerweiterung (oder kurz Erweite-
rung bzw. Extension genannt) aufweisen. Hierbei handelt es sich um einen Punkt, dem meist weitere (in
der Regel drei oder vier) Buchstaben folgen (z.B. .txt , .bmp , .exe , .bat , .ini , . docx , .jpeg , .tiff etc.). Diese
Erweiterungen legen den Typ der Datei fest, d.h. mit welchem Programm eine Datei bearbeitet werden
kann.
HINWEIS
Standardmäßig zeigt Windows die Dateinamenerweiterungen nicht an. Im Abschnitt »Optionen des Ordnerfens-
ters setzen« weiter vorne in diesem Kapitel ist beschrieben, wie Sie die betreffende Darstellung einrichten können. Sie dürfen den
Dateinamen und die Erweiterung übrigens mit Groß- und Kleinbuchstaben schreiben. Dieses wird von Windows nicht unterschie-
den, d.h. die Dateinamen »Brief an Müller.docx« und »brief an müller.docx« werden in Windows gleich behandelt.
Die Dateinamenerweiterung bestimmt den Dateityp (d.h. welche Art von Daten in der Datei gespeichert
werden können). Windows weist jedem Dateityp ein spezielles Symbol zu, das die Unterscheidung zwischen
verschiedenen Dokumenttypen erleichtert (Abbildung 7.14).
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