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Diese Benachrichtigung verschwindet aber, falls das Infofeld nicht innerhalb weniger Sekunden angeklickt
oder angetippt wird. Bei Anwahl des Infofelds zeigt Windows eine Infobox mit den für den Datenträger ver-
fügbaren Optionen (Abbildung 8.10, unten). Welche Befehle in der Infobox angezeigt werden, hängt dabei
vom Inhalt des Datenträgers ab. In Abbildung 8.10 habe ich zwei verschiedene Infoboxen vereint. Die linke
Infobox ist beim Einlegen einer Speicherkarte abrufbar und ermöglicht den Zugriff auf den Ordnerinhalt. In
der rechten Infobox lässt sich zudem eine Importfunktion für Foto- und Videodateien starten. Handelt es
sich beim eingelegten Medium um eine Installations-CD bzw. -DVD, zeigt die Infobox Automatische Wieder-
gabe ggf. eine Option zum Ausführen des Setupprogramms bzw. zum Installieren des Medieninhalts.
Abbildung 8.11 Ordnerfenster mit Kontextmenü bei Wechseldatenträgern
TIPP
Falls die Benachrichtigung zu schnell verschwindet, können Sie den Explorer öffnen und dann das Laufwerksym-
bol des Wechseldatenträgers markieren (Abbildung 8.11). Auf der Registerkarte Verwalten befindet sich die Schaltfläche Automa-
tische Wiedergabe . Zudem lässt sich das Laufwerksymbol mit der rechten Maustaste anwählen und dann im Kontextmenü der
Befehl Automatische Wiedergabe öffnen (Abbildung 8.11) wählen. Beide Befehle öffnen die Infobox mit den Befehlen der auto-
matischen Wiedergabe (Abbildung 8.10, unten).
Der Kontextmenübefehl Als tragbares Gerät öffnen blendet das Laufwerksymbol im Detailbereich des Ordnerfensters ein. Über
das Laufwerksymbol lässt sich dann ebenfalls auf das Medium zugreifen.
HINWEIS
Bei USB-Sticks bzw. USB-Festplatten erscheint ggf. auch ein Eintrag System beschleunigen , mit dem sich das
Eigenschaftenfenster des Laufwerks öffnen lässt. Auf dessen Registerkarte ReadyBoost lässt sich über Optionsfelder das Medium
zur Beschleunigung des Systems konfigurieren. Windows kann dann bei Bedarf Teile des Arbeitsspeichers auf den Datenträgern
auslagern. Die ReadyBoost-Option funktioniert aber nur, wenn der eingelegte Wechseldatenträger mindestens 256 MB an freier
Kapazität aufweist. Zudem muss das Datenträgerlaufwerk zwingend an einem USB 2.0- oder USB 3.0-Anschluss hängen. Ready-
Boost bringt aber nach meinen Erfahrungen kaum einen echten Leistungsgewinn und ab 2 GB RAM-Ausbau wirkt der Einsatz von
ReadyBoost sogar nachteilig. Beim Testen mit Windows musste ich die Erfahrung machen, dass von einer Handvoll USB-Sticks nur
ein einziger die ReadyBoost-Leistungsprüfung bestand. Aus diesem Grund empfehle ich, auf diese Funktion zu verzichten.
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