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In Depth Information
1. Um eine aktuell geladene Webseite im SmartScreen-Filter zu überprüfen, wählen Sie in der Symbolleiste
des Internet Explorers die Menüschaltfläche Extras .
2. Dann wählen Sie im Menü den Eintrag Sicherheit und im Untermenü den Befehl Diese Website überprü-
fen (Abbildung 15.54).
3. Das Dialogfeld mit dem Ergebnis dieser Überprüfung schließen Sie über die OK -Schaltfläche.
Beim Aufruf des Befehls Diese Website überprüfen fragt der Phishingfilter einen Microsoft-Server ab, ob die
gerade geladene Adresse zu einer bekannten Phishingwebseite gehört oder ob die Seite bekannte Phishing-
techniken verwendet. Eine Negativmeldung stellt aber keine Unbedenklichkeitsbescheinigung dar. Über den
Befehl SmartScreen-Filter ausschalten des Untermenüs kann die Funktion bei Bedarf auch komplett deakti-
viert werden. Anschließend finden Sie im Untermenü einen Befehl, um den SmartScreen-Filter wieder ein-
zuschalten.
HINWEIS
Um nicht Opfer von Phishingattacken zu werden, sollten Sie einige Regeln beachten: Banken oder andere seri-
öse Anbieter, bei denen Sie ein Konto unterhalten, werden Sie niemals telefonisch oder per E-Mail nach Anmeldedaten oder
Kennwörtern fragen! Diese Anbieter verlangen auch nicht per E-Mail mit integriertem Link, dass Sie Ihr Konto reaktivieren. Selbst
beim Telefonbanking fragt die Bank bei der Authentifizierung nur einzelne Ziffern der Geheimnummer ab. Zugangsdaten zu
Bankkonten werden von Banken niemals per E-Mail verschickt, sondern immer per Post. Die Informationen (z.B. PIN-Code) sind
in verschlossenen Umschlägen enthalten. Wird Ihnen ein solcher Umschlag beschädigt oder geöffnet zugestellt, sollten Sie
unverzüglich die Bank bzw. den betreffenden Anbieter verständigen und die PIN sperren lassen. Klicken Sie niemals auf einen per
E-Mail zugesandten Link, um eine Anmeldeseite für ein Konto abzurufen, sondern tippen Sie die Ihnen bekannte Internetadresse
der Bank bzw. des Anbieters manuell in die Adressleiste Ihres Browsers ein. Das Gleiche gilt sinngemäß für andere Konten
(E-Mail, eBay, PayPal etc.). Wichtig ist auch, dass der Rechner frei von Trojanern ist, da diese u.U. Benutzereingaben aufzeichnen
und per Internet weiterleiten. Prüfen Sie unbedingt, ob aufgerufene Anmeldeseiten beispielsweise eine abgesicherte HTTPS-Ver-
bindung benutzen und sich durch ein gültiges Zertifikat ausweisen können.
Tracking-Schutz beim Internet Explorer
Der Internet Explorer unterstützt über den Befehl Sicherheit/InPrivate-Browsen der Menüschaltfläche Extras
einen InPrivate-Modus beim Surfen. Dieser verhindert, dass Daten über angesurfte Internetseiten auf dem
Rechner aufgezeichnet werden.
Surfen Sie im Web, werden in abgerufenen Webseiten eventuell Inhalte weiterer Webseiten (z.B. Google-Wer-
bung) bereitgestellt. Solche Informationen lassen sich verwenden, um Informationen über die abgerufenen
Webseiten zu sammeln (als Tracking bezeichnet). Das Sammeln von Daten kann durch den Tracking-Schutz
des Internet Explorers unterbunden werden. Über installierbare Plug-Ins lassen sich Tracking-Schutz-Listen
verwenden, die »Nicht aufrufen«-Vorgaben für Inhalte von Drittanbietern auf einer Website beinhalten.
Dadurch lässt sich festlegen, ob Informationen an die auf der Tracking-Schutz-Liste aufgeführten Drittanbieter
gesendet werden. Details über die Funktionsweise finden Sie z.B. unter http://www.iegallery.com/de-DE/tpl/FAQ
[Ms240-K15-05].
1.
Zur Verwaltung der Tracking-Listen wählen Sie die Menüschaltfläche Extras und dann den Befehl Add-
Ons verwalten .
Anschließend wählen Sie im Dialogfeld Add-Ons verwalten (Abbildung 15.55, Hintergrund) die Katego-
rie Tra c k i n g- S c h u t z an und setzen die Einstellungen.
2.
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