Microsoft Office Tutorials and References
In Depth Information
HINWEIS
Insider wissen, dass Browser z.B. Informationen in DOM Storage Objects auf dem Rechner ablegen können.
Wählen Sie die Menüschaltfläche Extras und dann den Befehl Internetoptionen . Anschließend lässt sich auf der Registerkarte
Erweitert der Eigenschaftenseite Internetoptionen die Markierung der Option DOM-Storage aktivieren löschen – das Speichern
von Daten im DOM-Storage unterbleibt dann.
Auch der Adobe Flash Player (oder Microsoft Silverlight) kann Informationen über besuchte Webseiten in Flash-Cookies (soge-
nannten Shared Objects) speichern. Um dieses Speichern von Flash-Cookies zu unterbinden, öffnen Sie die Systemsteuerung und
tippen im Suchfeld des Fensters »flash« ein. Dann wählen Sie den Eintrag für den Flash-Player an (Abbildung 15.59, Hinter-
grund). Auf der Registerkarte Speicher (Abbildung 15.59, Vordergrund) des Eigenschaftenfensters Flash Player-Einstellungs-
manager ist das Optionsfeld Verhindern, dass Websites Informationen auf diesem Computer speichern zu markieren. Über die
Schaltfläche Alle löschen lassen sich Flash-Cookies entfernen.
Wissen zu Webinhaltszonen
Webseiten lassen sich im Hinblick auf Sicherheitsaspekte in verschiedene Kategorien einordnen. Eine Web-
seite, über die Sie Internetbanking betreiben, Webseiten bekannter Firmen etc. werden Sie sicherlich als ver-
trauenswürdig einstufen. Bei Webseiten unbekannter Anbieter oder gar zwielichtiger Charaktere sollte
man eher zurückhaltend sein. Der Internet Explorer benutzt sogenannte Webinhaltszonen, um Webseiten
mit unterschiedlichem Vertrauensgrad zu kategorisieren:
Internet Hierunter fallen alle Websites, die in keiner der anderen Zonen enthalten sind. Da die meisten
angesurften Webseiten in diese Zone fallen, lauern hier die größten Risiken. Idealerweise sollte diese Zone
mit sehr restriktiven Sicherheitseinstellungen konfiguriert werden – allerdings gibt es das Problem, dass sich
bei zu starken Restriktionen viele Seiten nicht mehr richtig oder überhaupt nicht anzeigen lassen.
Lokales Intranet Diese Zone umfasst alle Webinhalte, die sich lokal in einem Netzwerk mit Internet-
funktionen (als Intranet bezeichnet) befinden. Für diese Site gibt es die Möglichkeit, die einzubeziehen-
den Freigaben und Server zu konfigurieren. Bei Privatanwendern besitzt diese Zone kaum Bedeutung, da
in diesem Umfeld kein Intranet benutzt wird.
Vertrauenswürdige Sites Diese Zone ist für alle Seiten vorgesehen, deren Anbieter bekannt sind und
deren Inhalt Sie als vertrauenswürdig einstufen. Hierzu gehören beispielsweise Seiten mit Internet-
banking-Funktionen, die Microsoft-Seiten zum Windows Update etc. In dieser Zone können Sie bei-
spielsweise die Nutzung der für Internetbanking benötigten Java- oder JavaScript-Funktionen freigeben
oder die Nutzung signierter ActiveX-Komponenten gestatten (siehe die folgenden Seiten).
Eingeschränkte Sites In diese Zone gehören alle Webseiten, denen Sie keinesfalls vertrauen oder von
denen Sie eventuell schon vorab wissen, dass diese möglicherweise schädigende Inhalte enthalten könn-
ten. Für diese Zone sind möglichst restriktive Sicherheitseinstellungen zu wählen, um eine maximale
Sicherheit zu gewährleisten. Hier könnten alle aktiven Funktionen (Active Scripting, ActiveX, Java etc.)
deaktiviert werden.
HINWEIS
Der Begriff Site kommt aus der englischen Sprache und bezeichnet ein Fabrikgelände oder einen Aufstellungsort
für die Produktion. Eine Firmenpräsenz im Internet wird auch als Website bezeichnet. Die Startseite nennt man auch Homepage.
Für Sie als Benutzer hat dieses Zonenkonzept den Vorteil, dass Sie diesen Zonen verschiedene Sicherheitsein-
stellungen zuordnen können. Hierzu gehen Sie in folgenden Schritten vor:
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