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Schaltfläche zum letzten Dialogfeld (Abbildung 21.3, unten), in dem Sie die Anerkennung der Lizenzbedin-
gungen über ein Kontrollkästchen bestätigen.
Sobald Sie die Schaltfläche Features hinzufügen bestätigen, beginnt Windows mit dem Einrichten dieser Fea-
tures. Das Betriebssystem wird dabei heruntergefahren und ggf. mehrfach neu gestartet. Während dieses
Vorgangs werden Sie über Statusanzeigen (Abbildung 21.4) über den Fortgang informiert.
Abbildung 21.4 Statusanzeige bei Features hinzufügen
Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, können Sie sich erneut unter Windows anmelden und das Media Cen-
ter einrichten. Das Windows Media Center bringt auch die benötigten Decoder zur Wiedergabe von MPEG-
2-Videos und DVD-Video mit und ermöglicht das Ansehen und Aufzeichnen von TV-Sendungen.
HINWEIS
Sofern Sie über Windows 8 mit Media Center verfügen, enthält dieser Blogbeitrag http://ingoboettcher.word-
press.com/2013/09/12/windows-8-1upgrade-via-iso-mit-windows-8-key/ [Ms240-K21-01] eine Anleitung zum Upgrade, bei der
sich die alten Produktschlüssel zur Windows 8.1 Pro-Aktivierung und zum Aktualisieren auf die Media Center-Edition verwenden
lassen. Unter http://www.borncity.com/blog/2013/10/07/windows-8-1-media-center-upgrade-tricks-auch-msdn-versionen/
[Ms240-K21-02] habe ich noch einige Infos und Tipps rund um das Windows Media Center-Upgrade veröffentlicht.
Hardwarevoraussetzungen für das Media Center
Das Windows Media Center sollte sich auf älteren, für Windows 7/8 geeigneten Rechnern mit halbwegs aktu-
ellem Grafikprozessor verwenden lassen und Audiodateien, Musik-CDs oder Videos flüssig wiedergeben
können. Allerdings sind schnellere Prozessoren (ab 2,5 GHz) zu empfehlen – auf einem Netbook mit 1 GB
RAM und 1,6 GHz Atom-CPU lief hier die Videowiedergabe zwar ruckelfrei, aber die Bedienung und der
TV-Empfang waren doch etwas zäh. Die Bedienung des Windows Media Centers kann per Tastatur und Maus
erfolgen. Die Software unterstützt aber auch Infrarotfernbedienungen. Am Computer muss dazu ein IR-
Empfänger vorhanden sein, der durch Windows 8.1-Treiber eingebunden werden kann.
Ein spezieller Punkt ist der TV-Empfang über integrierte Tunerkarten oder externe USB-Empfangseinheiten.
Ein von mir verwendeter USB-DVB-T-Empfänger (terrestrisch) wurde von Windows 8.1 direkt mit Treibern
unterstützt (Abbildung 21.5) und ließ sich problemlos im Windows Media Center einbinden. Einige Empfän-
ger für DVB-S (Satellit) oder DVB-C (Kabel) werden ebenfalls direkt von Windows mit entsprechenden Trei-
bern unterstützt. Für andere Hardware benötigen Sie BDA-Treiber (BDA steht für Broadcasting Digital
Architecture) des Herstellers. Ideal ist es, wenn der Hersteller sogar PBDA-Treiber (P steht für Protected, d.h.
Kopierschutz) bereitstellt. Ist der Treiber korrekt installiert, finden Sie im Zweig Audio-, Video- und Gamecon-
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