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ACHTUNG
Aus Sicherheitsgründen sollten Sie in den Konfigurationsseiten des WLAN-Routers das herstellerspezifische
Kennwort abändern. Verwenden Sie ein Kennwort, das von Dritten nicht so einfach erraten werden kann (z.B. »Swmd7Z« als Syn-
onym für »Schneewittchen mit den sieben Zwergen«).
Standardmäßig gibt das Gerät einen Funkkanal vor, auf dem der WLAN-Router sendet und empfängt.
Kommt es zu Interferenzen mit einer Nachbar-WLAN-Station, setzen Sie den Funkkanal um drei Stufen
hoch oder herunter. Falls Sie Probleme mit dem WLAN-Zugang an Notebooks haben, verwenden Sie
versuchsweise die Kanäle 1 bis 9 (höhere Kanalnummern führen manchmal zu Problemen).
Legen Sie ggf. den Übertragungsmodus des WLAN-Routers auf die von den Geräten benötigten Funk-
standards (z.B. 802.11g+b oder 802.11n) fest. Bei der Einstellung »802.11g+b« kann der WLAN-Router
automatisch die Geschwindigkeit für Geräte anpassen.
Ändern Sie auch den Netzwerknamen (SSID) so ab, dass er keinen direkten Rückschluss auf die Art des
Funknetzwerks zulässt. Das häufig empfohlene Abschalten der Bekanntgabe des Netzwerknamens (SSID-
Broadcasting) ist in meinen Augen wenig hilfreich. Versteckte Netzwerke lassen sich mit geeigneten Mit-
teln durchaus für »Einbruchsversuche« aufspüren, schaffen andererseits Probleme für den regulären
Betreiber. So lässt sich z.B. nicht mehr erkennen, wenn zwei WLAN-Stationen auf dem gleichen Kanal
senden und sich so gegenseitig stören. Zudem lassen sich solche WLAN-Netzwerke in Windows 8.1 nur
sehr schwierig einrichten.
Abbildung 25.5 Webseite zur Konfigurierung des WLAN-Routers
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