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Die Speicherung ist durch eine Sicherheitsabfrage der Benutzerkontensteuerung zu bestätigen. Auf die glei-
che Weise können Sie die restlichen Optionen im Fenster Erweiterte Freigabeeinstellungen anpassen. Hier
noch einige Hinweise zu einigen der angebotenen Optionen für die erweiterten Freigabeeinstellungen.
Datei- und Druckerfreigabe Markieren Sie das Optionsfeld Datei- und Druckerfreigabe einschalten der
Gruppe, um Benutzern das Freigeben von Druckern, Laufwerken, Ordnern und Dateien zu ermöglichen.
Benutzer von Standardkonten können dabei die im Besitz des Benutzerkontos befindlichen Dateien frei-
geben. Administratoren haben die Möglichkeit, beliebige Laufwerke, Ordner und Dateien im Netzwerk
freizugeben. Dieses Optionsfeld stellt Ihnen übrigens die Möglichkeit bereit, die beim Einrichten eines
WLAN-Zugangs erteilten Freigaben wieder zurückzunehmen.
Heimnetzgruppen-Verbindungen In dieser Kategorie steuern Sie, ob die Verwaltung der Heimnetz-
gruppen durch Windows oder über Benutzerkonten und Kennwörter erfolgt. Bei der ersten Variante legt
Windows das Kennwort zum Zugriff auf das Heimnetzwerk fest. Die zweite Variante erfordert, dass auf
jedem Rechner Benutzerkonten gleichen Namens samt Kennwort eingerichtet sind. Dann wird das
Benutzerkonto, unter dem der Benutzer bei Netzwerkzugriffen angemeldet ist, zur Authentifizierung
gegenüber dem Netzwerk verwendet.
Freigabe des öffentlichen Ordners Standardmäßig ist der Ordner Öffentlich samt den Unterordnern
nicht im Netzwerk freigegeben, da dessen Inhalt ja von allen Benutzern innerhalb des Netzwerks einseh-
bar bzw. nutzbar wäre. Sie können die Freigabe explizit über das Optionsfeld Freigabe einschalten ... der
Gruppe »Alle Netzwerke« aktivieren.
Kennwortgeschütztes Freigeben Windows gibt Dateien (und Ordner) nur für Benutzer frei, für die ein
kennwortgeschütztes Benutzerkonto auf dem Rechner vorhanden ist. Sie können aber vereinbaren, dass
Dateien (und Ordner) auch über einen Kennwortschutz freigegeben werden. Dann zeigt Windows beim
Zugriff auf Freigaben im Netzwerk ein Dialogfeld zur Abfrage des Benutzernamens und des Kennworts.
Über weitere Optionen können Sie die Schlüssellänge für Dateifreigabeverbindungen auf 128 Bit festlegen
oder Medienstreaming zulassen. Wie Sie Mediendateien im Netzwerk über einen Streamingserver freigeben
und über geeignete Clients wiedergeben, ist in Kapitel 20 im Abschnitt »Medienstreaming im Netzwerk«
besprochen.
Rechnername vergeben und Arbeitsgruppe beitreten
Der Computer muss innerhalb des Netzwerks einen eindeutigen Netzwerknamen zur Identifizierung aufwei-
sen. Dieser Computername wird bei der Windows-Installation in einem Dialogfeld vorgeschlagen und ange-
legt (siehe Kapitel 32). Als Arbeitsgruppenname verwenden Windows Vista bis Windows 8.1 die Vorgabe
»WORKGROUP«, während Windows XP als Arbeitsgruppenname »MSHEIMNETZ« voreinstellt. Betreiben
Sie die Windows-Rechner in einem anders benannten Arbeitsgruppennetzwerk, können Sie dieser Gruppe
explizit beitreten. Zudem lassen sich die Vorgaben von Windows für Arbeitsgruppen- und Computername
ändern. Um eine eigene Arbeitsgruppe einzurichten bzw. beizutreten oder den Netzwerknamen eines Rech-
ners anzupassen, gehen Sie folgendermaßen vor:
1.
Öffnen Sie den Explorer, markieren Sie im Navigationsbereich den Eintrag Dieser PC und wählen Sie im
Menüband auf der Registerkarte Computer die Schaltfläche Systemeigenschaften . Oder verwenden Sie die
Tastenkombination (Ä) + (Pause) zum Aufruf der Seite.
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