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Damit auf allen Gliederungsebenen ein ordentliches Ergebnis erreicht werden kann, ist
einige Sorgfalt bei der Verteilung der Beschriftungen notwendig, sodass auf jeder Ebene
klar erkennbar bleibt, worauf sich die Daten beziehen und welche Daten in einer Formel
zusammengefasst werden. Am besten prüfen Sie jede Ebene einzeln.
Steuerung der Gliederungsfunktion
Excel erlaubt eine automatische und eine manuelle Gliederung. Die automatische Glie-
derung lässt sich anwenden, wenn die Tabellenstruktur es zulässt. Enthält das Tabellen-
blatt nichts als die gliederbare Tabelle, spielt es keine Rolle, wo der Zellzeiger steht. Soll
dagegen nur ein bestimmter Bereich gegliedert werden, muss zunächst der gesamte Be-
reich der gliederbaren Daten markiert werden.
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Abbildung 5.81 Die Gruppe »Gliederung« auf dem Register »Daten«
Benutzen Sie dann auf dem Register Daten in der Gruppe Gliederung die Option Auto-
Gliederung im Menü der Schaltfläche Gruppieren .
Sie können die Art und Weise, wie Excel bei der automatischen Gliederung verfährt, in
einem bestimmten Umfang über den Dialog Einstellungen steuern, den Sie per Klick auf
den Dialogfeldstarter der Gruppe Gliederung erreichen. Das ist allerdings nur notwen-
dig, wenn Sie von den dort abgehakten Standardeinstellungen abweichen wollen.
Abbildung 5.82 Einstellungen für die Gliederungsfunktion
Unter Richtung ist hier als Vorgabe abgehakt: Hauptzeilen unter Detaildaten . Das ent-
spricht einem Tabellenaufbau, bei dem Kolonnensummen unter den Zahlenkolonnen
stehen. Erscheint die Summe ausnahmsweise über der Zahlenkolonne, muss das Feld
leer bleiben. Vorgabe ist auch Hauptspalten rechts von Detaildaten . Formeln wie Quer-
summen stehen normalerweise rechts von den addierten Werten. Soll die Formelspalte
dagegen links von den Wertespalten stehen, muss das Häkchen gelöscht werden.
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