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In Depth Information
Das Diagramm sieht noch etwas stärker wie ein Histogramm aus, wenn Sie die Abstände
zwischen den Säulen auf null setzen. Klicken Sie dazu auf das Diagramm und dann eine
der Säulen mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie Datenreihen formatieren und dann
Reihenoptionen .
Abbildung 6.4 Histogramm in leicht überarbeiteter Form
6.4
Was wäre, wenn ...
Sensitivitätsanalysen untersuchen, wie empfindlich eine Situation auf Änderungen von
Faktoren reagiert, die diese Situation beeinflussen. Excel stellt Ihnen zwei verschiedene
Versionen solcher Was-wäre-wenn-Analysen zur Verfügung. Sie unterscheiden sich im
Kern durch die Anzahl der Variablen, die zugelassen sind. In der ersten Version kann nur
ein Wert variiert werden, in der zweiten zwei.
Die unterschiedliche Anzahl der Variablen hat aber gleichzeitig Folgen für die Anord-
nung der Daten, die in die Berechnung eingehen. Sie ist bei den beiden Versionen unter-
schiedlich. Zudem ist die Anzahl der Formeln, die ausgewertet werden können, von der
Zahl der Variablen abhängig. Nur die Version mit einer Variable kann gleichzeitig meh-
rere Formeln auswerten.
6.4.1
Datentabelle mit einer Variable
Zunächst ein einfaches Beispiel. In der Abbildung finden Sie eine kleine Anwendung mit
einer Barwertfunktion. Die Fragestellung könnte lauten: Wie viel muss am 1.1.2010 auf
der Bank eingezahlt werden, um nach Ablauf von drei Jahren den Betrag zu erhalten,
der drei jährlichen Einzahlungen von 40.000 € entspricht? Der Zinssatz beträgt 3 %.
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