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Abbildung 8.8 ... wie hier zu sehen.
Diagramme ohne rechtwinkliges Koordinatensystem
Die gebräuchlichsten Diagramme ohne rechtwinkliges Koordinatensystem sind die
Kreisdiagramme, die häufig auch als Anteilsdiagramme bezeichnet werden. Diesen Na-
men verdanken sie dem Umstand, dass immer ein vollständiger Kreis zur Verfügung
steht, der anteilig nach den vorliegenden Werten aufgeteilt wird.
Hierdurch sind Kreisdiagramme besonders geeignet für alle Daten, bei denen sich die
einzelnen Daten zu einer Gesamtheit summieren. Das bekannteste Beispiel hierfür ist
die grafische Darstellung der Prozentanteile von Parteien bei Wahlen. Sollen mehrere
Datenreihen miteinander verglichen werden, bietet sich neben verschiedenen Kreisdia-
grammen auch das Ringdiagramm an, das mehrere Anteilsdiagramme in konzentri-
schen Ringen anordnet.
8.3
Von der Tabelle zum Diagramm
Als erstes Beispiel für die Entwicklung eines Diagramms soll die Quartalsauswertung
dienen, die bereits in Kapitel 3, »Aufbau von Kalkulationstabellen«, benutzt wurde. In
einem Säulendiagramm sollen die Quartalsergebnisse der einzelnen Produkte mitein-
ander verglichen werden. Das Jahresgesamtergebnis pro Produkt soll dabei nicht mit in
die Grafik aufgenommen werden, denn diese Werte würden das Bild verzerren.
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