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Excel erzeugt für die eingelesenen Daten automatisch einen Tabellenbereich, wie er in
Abschnitt 17.3, »Tabellenbereiche«, im Detail beschrieben wird. In den drei ersten Spal-
ten sind die Attributwerte des Elements <bestellformular> in jeder Zeile abgelegt. Die
Namen der Eltern-Elemente <kunde> , <positionen> und <position> erscheinen nicht in
der Tabelle. Die Namen der untersten Kind-Elemente werden dagegen ebenfalls als
Spaltenbeschriftungen verwendet, unter denen ihre Inhalte jeweils aufgelistet werden.
Abbildung 14.13 Dialog zur XML-Zuordnung
Zwischen dem XML-Dokument und der Tabelle wird eine Verknüpfung aufgebaut. Wie
diese gehandhabt werden soll, kann über den Dialog Eigenschaften der XML-Zuordnung
beeinflusst werden, der über Eigenschaften zuordnen in der Gruppe Entwicklertools
XML erreicht wird. Hier legen Sie fest, ob beim Importieren oder Exportieren eine Gül-
tigkeitsprüfung in Bezug auf das verwendete XML-Schema stattfinden soll oder die Da-
ten nur auf Wohlgeformtheit geprüft werden. In der Regel sollte die Einstellung, dass
die Datenquellendefinition, womit das Schema gemeint ist, mit der Datei gespeichert
wird, beibehalten werden.
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Neben einigen Optionen zur Formatierung kann hier insbesondere festgelegt werden,
ob Daten, die neu in den Bereich der Tabelle importiert werden, die bestehenden Daten
ersetzen oder ob sie angehängt werden. Die zweite Option wäre nötig, um beispiels-
weise weitere Bestellpositionen an die Liste anzuhängen.
Wenn sich an dem Original-XML-Dokument, das der Liste zugrunde liegt, etwas ändert,
bringt der Befehl Entwicklertools XML Daten aktualisieren die Tabelle in Excel auf
den neuesten Stand. Stattdessen kann auch der Kontextmenübefehl XML XML-Daten
aktualisieren verwendet werden.
Wenn Sie nun versuchen sollten, die Daten in diesem Zustand mit dem entsprechenden
Befehl in der Gruppe XML wieder in das XML-Format zu exportieren, moniert Excel al-
lerdings, dass die Daten in dieser Form nicht exportierbar sind. Das liegt daran, dass die
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