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F.T E ST ( )
Syntax:
F.TEST( Matrix1 ; Matrix2 )
Beispiel:
siehe Abbildung
Die Funktion liefert unmittelbar die Wahrscheinlichkeit der Übereinstimmung zweier
Stichproben hinsichtlich ihrer Varianzen. Mit dem F-Test lässt sich also ermitteln, ob
sich zwei Stichproben in ihren Varianzen nur zufällig unterscheiden. Matrix1 und
Matrix2 sind Einzelwerte der beiden Stichproben. Die Argumente müssen nicht densel-
ben Umfang haben. Die Funktion ersetzt die bisherige Funktion FTEST() .
Im Beispiel wird getestet, ob die beiden Stichproben aus derselben Grundgesamtheit
stammen können. Die Wahrscheinlichkeit 0,73 ist dafür nicht hinreichend groß (0,95
wären hinreichend).
Abbildung 16.47 Beispiel für den F-Test
16
F.V E RT ( )
Syntax:
F.VERT( x ; Freiheitsgrade1 ; Freiheitsgrade2 ; Kumuliert )
Beispiel:
=F.VERT(12; 2; 3)
Ergebnis:
0,037
Die Funktion liefert die Irrtumswahrscheinlichkeit der F-Verteilung. Die wichtigste An-
wendung der F-Verteilung liegt in Signifikanztests für zwei unabhängige Stichproben.
Mit x wird das Quantil der Verteilung eingegeben.
Je nach der Anzahl Freiheitsgrade1 (Größe der ersten Stichprobe – 1) und der Anzahl
Freiheitsgrade2 (Größe der zweiten Stichprobe – 1) unterscheiden sich die F-Verteilun-
gen und nehmen verschiedene Gestalt an. Die Funktion ersetzt die bisherige Funktion
FVERT() .
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