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Die Funktion berechnet die Wahrscheinlichkeiten einer hypergeometrisch verteilten Zu-
fallsvariable. Die Funktion wird in Fällen angewendet, in denen es durch Entnahme aus
der Grundgesamtheit zu einer Änderung ihrer Zusammensetzung führt, sodass hier die
Binomial-Verteilung nicht eingesetzt werden kann. Vergleiche BINOM.VERT() . Die Funk-
tion ersetzt die bisherige Funktion HYPGEOMVERT() .
Mit Umfang_S und Umfang_G werden die Größe der entnommenen Stichprobe und die
Größe der Grundgesamtheit angegeben. Erfolge_G gibt an, wie oft das zu testende Er-
eignis in der Grundgesamtheit enthalten ist, Erfolge_S , wie oft es in der Stichprobe ent-
halten sein soll.
Im Beispiel wird die Wahrscheinlichkeit dafür ermittelt, dass sich aus einem Skatblatt
mit 32 Karten einer der vier Buben im Skat befindet.
KGRÖSSTE()
Syntax:
KGRÖSSTE( Matrix ; k )
Beispiel:
=KGRÖSSTE({3; 7; 5; 4; 8; 2}; 2)
Ergebnis:
7
Die Funktion gibt den k -größten Wert zurück. Das Argument k bestimmt, der wievielt-
größte Wert aus der Matrix gesucht wird.
Ist k = 5, so gibt die Funktion den fünftgrößten Wert als Ergebnis aus; mit k = 1 wird der
größte Wert ausgegeben.
Für den Fall, dass das Argument k = 0 ist oder die Anzahl der Datensätze übersteigt,
wird eine Fehlermeldung ausgegeben, vergleiche auch KKLEINSTE() .
KKLEINSTE()
Syntax:
KKLEINSTE( Matrix ; k )
Beispiel:
=KKLEINSTE({3; 7; 5; 4; 8; 2}; 2)
Ergebnis:
3
Die Funktion gibt den k -kleinsten Wert zurück. Das Argument k bestimmt, der wievielt-
kleinste Wert aus der Matrix gesucht wird.
Ist k = 5, so gibt die Funktion den fünftkleinsten Wert als Ergebnis aus; mit k = 1 wird
der kleinste Wert ausgegeben.
Für den Fall, dass das Argument k = 0 ist oder die Anzahl der Datensätze übersteigt,
wird eine Fehlermeldung ausgegeben, vergleiche auch KGRÖSSTE() .
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