Microsoft Office Tutorials and References
In Depth Information
KOVARIANZ.P()
Syntax:
KOVARIANZ.P( Array1 ; Array2 )
Beispiel:
=KOVARIANZ.P({2; 4; 6; 8; 10; 12}; {12; 2; 10; 4; 8; 6})
Ergebnis:
-3
Liefert ähnlich wie die Funktion KORREL() ein Maß für den Zusammenhang zwischen den
Daten zweier Datenreihen. Sie liefert die Kovarianz einer Grundgesamtheit, also den Mit-
telwert der für alle Datenpunktpaare gebildeten Produkte der Abweichungen. So wird er-
mittelt, im welchem Maß die Daten der beiden Datenreihen gemeinsam von ihrem jewei-
ligen Mittelwert abweichen. Entscheidend am Ergebnis der Funktion ist nur die Richtung.
Positive Werte deuten auf einen linearen Zusammenhang hin (wenn x größer wird, wird
auch y größer), negative auf einen gegensinnigen Zusammenhang (wenn x größer wird,
wird y kleiner). Null bedeutet kein Zusammenhang. Die Funktion ist eine der beiden
Funktionen, die die bisherige Funktion KOVAR() ersetzen, die andere ist KOVARIANZ.S() .
16
Abbildung 16.53 Kovarianzen verbundener Stichproben
KOVARIANZ.S()
Syntax:
KOVARIANZ.S( Array1 ; Array2 )
Beispiel:
=KOVARIANZ.S({2; 4; 6; 8; 10; 12}; {12; 2; 10; 4; 8; 6})
Ergebnis:
-3,6
Die Funktion liefert die Kovarianz einer Stichprobe, also den Mittelwert der für alle
Datenpunktpaare gebildeten Produkte der Abweichungen. Die Funktion ermittelt, im
welchem Maß die Daten der beiden Datenreihen gemeinsam von ihrem jeweiligen Mit-
telwert abweichen. Entscheidend am Ergebnis der Funktion ist nur die Richtung. Posi-
tive Werte deuten auf einen linearen Zusammenhang hin (wenn x größer wird, wird
auch y größer), negative auf einen gegensinnigen Zusammenhang (wenn x größer wird,
Search JabSto ::




Custom Search