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MODUS.EINF()
Syntax:
MODUS.EINF( Zahl1 ; Zahl2; ...)
Beispiel:
=MODUS.EINF(2; 6; 3; 6; 1; 5; 6)
Ergebnis:
6
Die Funktion ermittelt aus den über die Argumente angegebenen Daten den am häufigs-
ten vorkommenden Wert. Bis zu 255 Argumente sind möglich. Damit gehört die Funk-
tion zu den grundlegenden statistischen Kennwerten der Maße der zentralen Tendenz.
Mit dem Modalwert lassen sich schnell Informationen über den Schwerpunkt der Ver-
teilung gewinnen. Die Funktion ersetzt die bisherige Funktion MODALWERT() .
Betrachten Sie eine Verteilung, so ist das Maximum der Verteilung gleich dem Modal-
wert. Der Modalwert einer Häufigkeitsverteilung (siehe HÄUFIGKEIT() ) liegt in der Kate-
gorienmitte der am häufigsten besetzten Kategorie.
Kann die Funktion keinen Modalwert angeben, weil keiner der Werte zumindest zwei-
mal vorkommt, wird ein Fehlerwert ausgegeben. Bei gleich häufigem Vorkommen ver-
schiedener Werte wird der in der Liste zuerst vorkommende ausgegeben.
MODUS.VIELF()
Syntax:
MODUS.VIELF( Zahl1 ; Zahl2; ...)
Beispiel:
=MODUS.VIELF(2; 6; 3; 6; 3; 5; 6)
Ergebnis:
6 und 3
Die Funktion ermittelt aus den über die Argumente angegebenen Daten die am häufigsten
vorkommenden Werte. Bis zu 255 Argumente sind möglich. Die Funktion muss innerhalb ei-
nes vertikalen Arrays verwendet werden, um mehrere Werte zu liefern, also mit
[Strg]+[ª]+[¢] abgeschlossen werden. Kann die Funktion keine Modalwerte angeben,
weil keiner der Werte zumindest zweimal vorkommt, wird ein Fehlerwert ausgegeben.
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NEGBINOM.VERT()
Syntax:
NEGBINOM.VERT( Zahl_Misserfolge ; Zahl_Erfolge ; Erfolgswahrsch ;
Kumuliert )
Beispiel:
=NEGBINOM.VERT(5; 1; 1/6; FALSCH)
Ergebnis:
0,067
Die Funktion benutzt als Grundlage ihrer Berechnungen ebenso wie BINOMVERT() die
Binomial-Verteilung und wird auch als negative Binomial-Verteilung bezeichnet.
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