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PEARSON()
Syntax:
PEARSON( Matrix1 ; Matrix2 )
Beispiel:
=PEARSON({1; 2; 3; 4}; {10; 9; 8,7})
Ergebnis:
-1
Liefert den Pearsonschen Korrelationskoeffizienten zweier mit Matrix1 und Matrix2 an-
gegebenen Datenreihen aus verbundenen Stichproben. Für die Ergebnisse und die Ar-
gumente vergleiche KORREL() .
POISSON.VERT()
Syntax:
POISSON.VERT( x ; Mittelwert ; Kumuliert )
Beispiel:
=POISSON.VERT(50; 60; WAHR)
Ergebnis:
0,1077
Die Funktion liefert die Werte für eine Poisson-Verteilung. Die Poisson-Verteilung kann
wie die Binomial- und die hypergeometrische Verteilung jeweils nur diskrete Werte an-
nehmen. Die Poisson-Verteilung ist für große Zahlen eine gute Näherung für die Bino-
mial-Verteilung. Die Funktion ersetzt die bisherige Funktion POISSON() .
An Argumenten verlangt die Funktion x (die Anzahl der Fälle) und Mittelwert (Erwar-
tungswert). Mit Kumuliert = FALSCH wird die Wahrscheinlichkeit dafür berechnet, dass
die Zufallsvariable den Wert x annimmt, mit Kumuliert = WAHR die Wahrscheinlichkeit
dafür, dass die Zufallsvariable einen Wert von x oder kleiner annimmt.
Da die Poisson-Verteilung normalerweise dazu verwendet wurde, die bei großen Zahlen
schwer zu handhabende Binomial-Verteilung anzunähern, gibt es kaum einen Grund,
sie noch zu verwenden. Schließlich bietet Excel auch jene Funktion an.
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QUANTIL.EXKL()
Syntax:
QUANTIL.EXKL( Array ; k )
Beispiel:
=QUANTIL.EXKL(A5:A15; 0,25)
Ergebnis:
1,5 (siehe Abbildung zu Quantilen)
Diese Funktion iefert denjenigen Wert einer Datenreihe, unterhalb dessen ein mit k an-
gegebener Bruchteil der Daten liegt, die mit Array angegeben sind. Mit ihr wird eine Ver-
teilung nach einer Skala unterteilt, deren unterster und oberster Punkt den tiefsten und
höchsten Wert der Daten bildet. Die Funktion ersetzt die bisherige Funktion QUANTIL() ,
die dasselbe Ergebnis liefert.
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