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gezählt wird. Vorgegeben ist die fallende Ordnung, die dann verwendet wird, wenn das
Argument nicht oder mit 0 belegt ist. Bei jedem anderen Wert zählt Excel in steigender
Ordnung.
RGP()
Syntax:
RGP( Y_Werte ; X_Werte; Konstante; Stats)
Beispiel:
siehe Abbildung
Liefert Kennziffern zur linearen Regression. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die
vorhandenen Daten sich durch eine lineare Gleichung beschreiben lassen:
y = mx + b
wobei m die Steigung der Geraden und b ihren Schnittpunkt mit der y-Achse festlegt.
Mit Y_Werte werden die Daten angegeben, für die eine lineare Regression durchgeführt
werden soll. Alle anderen Argumente sind optional. X_Werte sind die zu den y-Werten
gehörenden x-Werte (ohne Angabe werden die Daten einfach durchnummeriert).
Werden für die x-Werte mehrere Spalten angegeben, dann wird als Gleichung für die
Gerade angenommen:
y = x1*m1 + x2*m2 + ... b
Mit Konstante lässt sich bestimmen, ob die Konstante b berechnet ( WAHR oder weggelas-
sen) oder mit 0 angesetzt werden soll ( FALSCH ). Letzteres ist erforderlich, wenn bei den
Daten von vornherein klar ist, dass zu x = 0 ein y-Wert 0 gehört.
Stats ist ein Wahrheitswert, mit dem entschieden wird, ob nur die Werte für b und m
( FALSCH ) oder auch weitere Kennziffern ermittelt werden sollen ( WAHR ).
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Die Funktion gibt eine Matrix aus (muss also auch in der für Matrixfunktionen üblichen
Form eingegeben werden: Ausgabebereich markieren, Funktion eintragen, mit [Strg]+
[ª]+[¢] abschließen). Die Ausgabe der Kennziffern zeigt folgende Abbildung.
Abbildung 16.59 Ausgabebereich der Funktion RGP()
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