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stimmt. Kumuliert ist ein Wahrheitswert, mit dem der Typ der Funktion bestimmt wird.
Ist Kumuliert mit WAHR belegt, wird der Wert der Verteilungsfunktion geliefert (die Flä-
che bis zum Quantil), mit FALSCH belegt, ergibt sich der Wert für die Dichtefunktion (der
Wert auf der y-Achse). Die aktuelle Funktion ist EXPON.VERT() .
FINV()
Syntax:
FINV( Wahrsch ; Freiheitsgrade1 ; Freiheitsgrade2 )
Beispiel:
FINV(0,95; 7; 7)
Ergebnis:
0,2640
Die Funktion liefert das Quantil der F-Verteilung (d. h. die Werte, die in statistischen Ta-
bellenwerken tabelliert sind). Sie ist die Umkehrung von FVERT() (siehe dort). Die Funk-
tion geht von einer zweiseitigen Verteilung aus. Mit Wahrsch wird die Wahrscheinlichkeit
angegeben. Die Freiheitsgrade sind die Größen der beiden miteinander verglichenen
Stichproben minus 1. Die aktuellen Funktionen sind F.INV() und F.INV.RE() .
FTEST()
Syntax:
FTEST( Matrix1 ; Matrix2 )
Beispiel:
FTEST({12; 19; 13; 14; 17}; {15; 17; 16; 15; 17})
Ergebnis:
0,0618
Die Funktion liefert unmittelbar die Wahrscheinlichkeit der Übereinstimmung zweier
Stichproben hinsichtlich ihrer Varianzen. Mit dem F-Test lässt sich also ermitteln, ob
sich zwei Stichproben in ihren Varianzen nur zufällig unterscheiden. Matrix1 und
Matrix2 sind Einzelwerte der beiden Stichproben. Die Argumente müssen nicht densel-
ben Umfang haben. Die aktuelle Funktion ist F.TEST() .
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FVERT()
Syntax:
FVERT( x ; Freiheitsgrade1 ; Freiheitsgrade2 )
Beispiel:
FVERT(12; 2; 3)
Ergebnis:
0,037
Die Funktion liefert die Irrtumswahrscheinlichkeit der F-Verteilung. Je nach der Anzahl
der Freiheitsgrade1 (Größe der ersten Stichprobe – 1) und der Anzahl der
Freiheitsgrade2 (Größe der zweiten Stichprobe – 1) unterscheiden sich die F-Verteilun-
gen und nehmen verschiedene Gestalt an. Mit x wird das Quantil der Verteilung einge-
geben. Die aktuellen Funktionen sind F.VERT() und F.VERT.RE() .
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