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Die Funktion INDEX() für Datentabellen beantwortet die Frage, was in der Zelle einge-
tragen ist, die im Schnittpunkt der Zeile n und der Spalte m des mit Bezug angegebenen
Bereichs liegt. Das letzte Argument Bereich kann angegeben werden, wenn Bezug eine
Mehrfachauswahl enthält. Sind also z. B. drei Zellblöcke in der Mehrfachauswahl ent-
halten, bedeutet der Wert 2 für Bereich , dass sich die Zeilen- und Spaltennummern auf
den zweiten Zellblock beziehen. Wird Bereich nicht angegeben, wird immer der erste
Block genommen.
In dem in der Abbildung gezeigten Beispiel ist ein Bereich mit den Produktionsergebnis-
sen mehrerer Werke für die letzten fünf Jahre unter dem Namen Produktion definiert.
Die Zelle, die in der dritten Zeile und der vierten Spalte dieses Bereichs liegt, enthält den
Betrag 1.300.000.
Abbildung 16.69 Beispiel für die Funktion INDEX()
Die Funktion INDEX() arbeitet also nicht mit den Spalten- und Zeilenbezeichnungen von
Zelladressen, sondern mit der relativen Position einer Zelle in einem definierten Bereich.
Diese Spalten- oder Zeilennummern können natürlich auch das Ergebnis einer Formel sein.
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Die Funktion INDEX() kann auch benutzt werden, um Werte aus einer Matrix herauszu-
lesen. Dies kann ein einzelner Wert sein, aber auch eine Matrix. Das Argument Matrix
kann als Bereichsbezug oder als Matrix-Konstante eingegeben werden.
Um nicht nur einen einzelnen Wert auszulesen, sondern eine Matrix, kann der Wert für
Zeile und/oder Spalte auf 0 gesetzt oder weggelassen werden.
=INDEX({3.5.9.7; 34.54.23.98}; 0; 0)
=INDEX({3.5.9.7; 34.54.23.98}; ;)
liefern als Ergebnis die gesamte Matrix.
=INDEX({3.5.9.7; 34.54.23.98}; 2)
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