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Das Ergebnis der Abfrage wird von Funktionen, die einen Bezug verlangen, als Bezug in-
terpretiert. Funktionen, die einen Wert verlangen, interpretieren das Ergebnis als Wert.
2.
Mit der zweiten Form der Funktion lassen sich Werte aus einer Matrix abfragen. Das
Ergebnis kann ein einzelner Wert sein oder wiederum eine Matrix.
Mit der Angabe von Zeile und Spalte wird der Ort der Matrix festgelegt, dessen Wert
ermittelt werden soll. Wenn Sie nicht nur einen einzelnen Wert ermitteln wollen,
lässt sich auch eine Matrix in Form einer Spalte oder einer Zeile auslesen. Wollen Sie
eine Spalte auslesen, muss die Angabe für Zeile weggelassen werden; wollen Sie eine
Zeile auslesen, gilt das analoge Verfahren. Allerdings muss in diesen Fällen die Funk-
tion selbst wie eine Array-Formel eingegeben werden. (Ausgabebereich markieren,
Funktion eingeben, beenden mit [Strg]+[ª]+[¢]).
INDIREKT()
Syntax:
INDIREKT( Bezug ; A1)
Beispiel:
=INDIREKT(A2)
Ergebnis:
1994, wenn in A2 z. B. A128 eingetragen ist und in der Zelle A128 1994 steht.
Die Funktion ermittelt indirekt den Inhalt einer Zelle, auf die in einer anderen Zelle ver-
wiesen wird. Mit A1 wird angegeben, wie der Eintrag in Bezug steht: in der A1-Schreib-
weise ( WAHR oder weggelassen) oder in der Z1S1-Schreibweise ( FALSCH ).
MTRANS()
Syntax:
MTRANS( Matrix )
Beispiel:
siehe Abbildung
Die Funktion tauscht – transponiert – Zeilen und Spalten in einer Matrix. Die erste Zeile
der alten Matrix wird die erste Spalte der neuen usw. Die Funktion muss als Matrixfunk-
tion eingegeben werden (Ausgabebereich markieren, Funktion eingeben, mit [Strg]+
[ª] + [¢] abschließen).
Abbildung 16.71 Transponieren einer Matrix
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