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Datenmaske aus der Überschriftenzeile
Für die Arbeit mit einer Maske erwartet Excel, dass die Tabelle eine erste Zeile mit Spalten-
namen enthält. Es ist sinnvoll, wenigstens eine Tabellenzeile darunter auszufüllen. Das gilt
insbesondere, wenn die Tabelle Formeln enthalten soll, da diese bei Benutzung der Maske
immer automatisch in jeden neuen Datensatz kopiert werden. Es spielt dabei übrigens keine
Rolle, ob Sie mit einem Tabellenbereich oder einem einfachen Zellbereich arbeiten.
Wenn Sie den ersten Datensatz eingegeben haben und eine beliebige Zelle darin markie-
ren, erzeugt der Befehl Maske eine Standardmaske mit den in der ersten Zeile vorhande-
nen Spaltennamen. Das Programm sucht sich diese Namen also selbst, der Bereich mit
den Spaltennamen muss nicht unbedingt vorher markiert werden.
Wenn Sie die Maske später wieder verwenden wollen, muss der Zellzeiger nur irgendwo
in einer Zelle der Tabelle stehen, bevor Sie den Befehl Maske aufrufen. Sie sollten darauf
achten, dass die Feldnamen nicht zu lang geraten, damit sie nicht zu viel Platz in der
Maske wegnehmen. Die Anordnung der Felder in der Maske ist schematisch, die Felder
werden von oben nach unten angeordnet, bei Bedarf in zwei Bahnen.
Abbildung 17.18 Datenmaske für das Weinlager
Die Datenbankmaske kann benutzt werden, um Datensätze einzugeben, zu ändern, an-
zusehen und zu suchen oder auch zu löschen. Dazu verfügt die Maske über verschie-
dene Schaltflächen.
Arbeit mit der Datenmaske
Die Datenmaske ist ein Dialogfeld, das jeweils einen Datensatz der Tabelle anzeigt. In der
Titelleiste wird der Name des Tabellenblatts übernommen. Im linken Teil der Maske sind
die Feldnamen und die dazugehörigen Eingabefelder zusammengestellt. Bei Feldnamen
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